

Über uns

Alexander Michaelis
Alexander Michaelis ist studierter Grundschullehrer. 2018 absolvierte er die Zusatzausbildung zum integrativen Lerntherapeuten (IFLW zertifiziert). Er bildet sich regelmäßig beruflich und privat weiter und arbeitet seit 2019 in der Kinder- und Jugendpsychiatrie als Lehrer. Seit 2014 und schon während des Studiums sammelte er vielfältige Erfahrungen an öffentlichen Schulen und bei mehreren Förderinstituten in der individuellen Lernförderung und Lerntherapie. Alexander lernt bis heute begeistert täglich dazu.

THOMAS WEIDER
Thomas Weider war zunächst 6 Jahre an öffentlichen Gymnasien und einer Privatschule tätig. Seit 2015 unterrichtet er in der Schule der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Oberberg Fachklinik Konraderhof in Hürth, deren Leitung er 2019 übernahm. Thomas hat schon viele Kinder und Jugendliche erfolgreich bei ihren schulischen Zielen begleitet. In den Jahren konnte er sein Wissen und seine Erfahrung im Umgang mit Lernenden stetig erweitern. Auch er lernt täglich aufs Neue von seinen Schülerinnen und Schülern.
2019
September
Als Lehrerkollegen in der Schule der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Oberberg Fachklinik Konraderhof in Hürth
entwickelten Thomas
Weider und Alexander Michaelis die Idee zur Gründung eines eigenen Lerninstituts.
2020
Januar
Kurze Zeit später wurden aus den ersten Ideen konkrete Vorstellungen. Schnell starteten sie in die erste Gründungsphase und entwickelten Pläne, Strategien und Konzepte für ihr Lerninstitut "Pluspunkt".
2020
Juli
Für das Projekt wurde auch schon bald eine passende Immobilie in der Volkerstraße in Hürth gefunden: Ruhig, zentral und wunderschön gelegen.
Dann kam der erste Spatenstich für das Institut.
2020
August
Pünktlich zum Ende der Sommerferien öffnete das erste Pluspunkt-Institut die Türen für den Hürther Nachwuchs.
Umso größer war die Freude darüber, dass das Konzept sehr gut bei den Eltern und Kindern ankam.

Unser Konzept
Stärken und Ressourcen nutzen
Persönliche
Betreuung

Große Nachhilfeanbieter sind meist eher Vermittlungsagenturen.
Uns fehlt da die persönliche Nähe und Beziehung zu den Eltern und Kindern. Denn gerade in der Nachhilfe geht es vor allem um Vertrauen und Austausch. Gute Lernförderung lebt davon, dass sich Kinder und Eltern gut aufgehoben fühlen. Und das geht unserer Ansicht nach nur, wenn man sich in seiner jeweiligen Situation ernst genommen und persönlich betreut fühlt.
Daher haben wir uns zur Leitlinie gemacht, dass wir Ihnen und Ihrem Kind wirklich zuhören und uns viel Zeit nehmen. So lernen wir Sie und Ihre Situation besser kennen und können gezielt auf Ihre Wünsche eingehen.
Strategien und Methoden vermitteln

Mindestens genauso wichtig wie die Vermittlung von Wissen, die Stärkung von Motivation und das Wahrnehmen von Individualität ist es, Strategien und Methoden zu vermitteln.
Denn eine gute Lernförderung schaut nicht nur darauf, was in der Nachhilfestunde passiert, sondern auch auf die Zeit dazwischen. Wie lerne ich zu Hause und in der Schule? Gibt es vielleicht bessere Strategien, die mir beim Lernen helfen?
Wir verstehen unsere Förderung also auch als Hilfe zur Selbsthilfe. Denn es nützt wenig, wenn das Kind in der Zeit zwischen den Nachhilfestunden nicht weiß, wie es am besten lernt und wie es sich in Lernsituationen helfen kann.
Transparenz und Unkompliziertheit

Was wir im Laufe unserer Arbeit bei anderen Nachhilfeanbietern häufig vermisst haben, ist ein durchschaubares und einfaches System mit transparenten und unkomplizierten Abläufen und Strukturen.
Daher haben wir uns von Anfang an zum Ziel gesetzt, eine möglichst klare Linie zu fahren. Dies beginnt bei der Austattung und Gestaltung des Instituts und geht über transparente und klare Angaben auf unserer Website bis hin zu unkomplizierten und frustfreien Verträgen und Konditionen.
Auch interne Prozesse wie Terminvergaben haben wir so optimiert, dass es für Sie möglichst klar und einfach ist - ohne Tamtam und Schnick-Schnack.

Individualität
fördern

Motivation und Selbstbewusstsein stärken

Lernende unterscheiden sich in vielen Aspekten und entwickeln verschiedene Herangehensweisen an ein bestimmtes Problem.
Nur wenn dieser Individualität genügend Raum gegeben wird, können Schüler*innen ein positives Selbstwergefühl als Basis für erfolgreiches und selbstständiges Lernen entwickeln.
Wir untersützen diese individuelle Lernentwicklung des Kindes und beobachten genau, wie es am besten lernt. So efahren wir schnell mehr über die individuellen Lernvoraussetzungen, die jedes Kind mitbringt und passen unsere Förderung daran an.
Wir holen ihr Kind also genau da ab, wo es gerade steht.
Eine wesentliche Voraussetzung für erfolgreiches Lernen ist die Motivation. Diese entsteht durch vielfältige positive Erfahrungen, die das Kind beim Lernen gemacht hat, wozu vor allem Erfolgserlebnisse zählen. Jedes Kind bringt einen natürlich Drang zu lernen mit sich. Es will wissen, wie die Dinge funktionieren und ist von Natur aus neugierig.
Doch mangelnde Erfolgserlebnisse können das Selbtbewusstsein und die Eigenmotivation schwächen.
In unserer Förderung führen wir ihr Kind wieder an eigene Erfolge heran. So entwickelt es eine positive Beziehung zum Lernen, was die Motivation nachhaltig stärkt.
Jedes Kind hat Talente und Stärken, von denen es vielleicht bisher nichts wusste.
Gerade in der Schule zählt es häufig nicht, wo die individuellen Stärken liegen, da alle Kinder nach demselben Maßstab gemessen werden.
Doch es sind gerade diese Stärken, die dem Kind ein Gefühl von "Ich kann etwas gut" geben und die ihm eine persönliche Identität vermitteln.
Wir schauen über den Tellerrand und begreifen individuelle Neigungen und Talente als wichtige Ressource beim Lernen. Wir nutzen diese Stärken, indem wir sie aktiv in die Förderung einbinden.